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Gitarrenunterricht in Frankfurt

Dipl.-Gitarrenlehrer Stephan Zitzmann

Lernkarteikarten zum Thema Intervalle

Da ich mich, wie man schon anhand der anderen Artikel feststellen konnte, gerade mit dem Thema beschäftige, wie bringe ich meinen Schülern das Thema Musiktheorie bei, ist eine Packen Lernkarteikarten zu diesem Thema entstanden.

Die Lernkartei sind für das Format A6 gedacht und kann hier runtergeladen werden.
Wem das Prinzip der Lernkartei nicht vertraut ist, kann über das System der Lernkartei bei Wikipedia nachlesen.

Bei dieser Lernkartei versuche ich einen Irrtum, der gerne beim Thema Intervalle auftaucht, bei den Schülern zu verhindern. Es gibt das Problem, dass auf Grund der enharmonischen Verwechslung, Intervalle und alle darauf basierenden Strukturen gerne falsch gebildet werden. Das Intervall c – dis ist z.B. in Schüleraugen dasselbe wie c – es. Dieses Problem dürfte im musiktheoretischen Sprachgebrauch begründet sein. Ein Intervall ist der Abstand zwischen zwei Tönen, der eine bestimmte Anzahl von Halbtönen groß ist.

Es wird bei diesem Sprachgebrauch aber nicht klar, dass ein Intervall ein Abstand zwischen zwei Stammtönen ist. Dieses Intervall kann verschiedene Größen haben,

  • vermindert
  • klein
  • rein
  • groß
  • übermäßig

die dann mit den Halbtonschritten bestimmt werden.

Vielleicht wäre es im Theorieunterricht besser, wenn man z.B. nicht von „kleinen Terzen“ sprechen würde, sondern von „einer Terz, die klein ist„.

Rechtlicher Hinweis

Diese Dateie ist für den privaten Gebrauch freigegeben. Lehrer oder Institutionen, welche diese Datei in ihrem Unterricht verwenden wollen, sollen bei mir die Bedingungen erfragen.

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 26. Januar 2007 um 07:45 Uhr veröffentlicht von Stephan Zitzmann und wurde unter den Kategorien: Lernen, Musiktheorie, praktisch abgelegt. | Es gibt keinen Kommentar .