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Gitarrenunterricht in Frankfurt

Dipl.-Gitarrenlehrer Stephan Zitzmann

Orginaltabulaturen als Noten lesen

Bei meinen Recherchen fiel mir einerseits auf, wie viel originales Tabulaturmaterial es in französischer Tabulatur gibt. Aber auch es gibt dieses Material in hochauflösenden Scans im Internet.

Das Problem an der französischen Tabulatur ist für den unerfahrenen Tabulaturleser, die Bünde werden mit Buchstaben angegeben. A steht dann für nullten Bund. Was ich dann auch eher zufällig entdeckt habe, es gibt kein“ j“. Das bedeutet, falls man so etwas überhaupt im Kopf hat, ab k muss man nicht nur 1 von der gewohnten Zahl abziehen, sondern 2.

Wenn es dann noch eine Barocklaute ist, ist es schwer raus zu finden, ob man die noch nicht transkribierte Tabulatur vielleicht doch für Gitarre einrichten könnte.

Ich habe in Musescore eine praktische Funktion entdeckt, die auch schon ziemlich alt ist. Man kann die Bünde mit Buchstaben eingeben. Also man muss nur abtippen.

Das kenne ich so nicht von Sibelius, TuxGuitar und capella. Bei diversen Lautentabulaturprogrammen geht das teilweise. Aber da gibt es entweder schlechten oder gar keinen Notensatz.

Weil aber das Zusammenklicken einer 13-chörigen Barocklaute mühselig ist, hier zwei Barocklauten für Musescore mit

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 6. März 2020 um 08:08 Uhr veröffentlicht von Stephan Zitzmann und wurde unter den Kategorien: Eingeschoben, Gitarrenunterricht, Instrumente, Krimskrams, Notensatz, praktisch abgelegt. | Es gibt keinen Kommentar .