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Gitarrenunterricht in Frankfurt

Dipl.-Gitarrenlehrer Stephan Zitzmann

Entrée aus Partitia XVI für Gallichone solo – Antonio Brescianello

Dieses Stück ist auch interessant. Mir liegen drei Versionen von

  • Michael Langer
  • Chiesa
  • Adalbert Quadt

vor.

Diese drei Versionen können sich nicht auf einheitliche Töne einigen. Ich rede nicht von der Stimmzuordnung und den zugeordneten Dauern. Sondern einfach nur von den Tönen.

Nur Chiesa kommt zu dem gleichen Ergebnis wie ich. Quadt und Langer sind sich einig, dass im Takt sieben und 19 auf der Zählzeit eins im Bass ein cis statt einem gis steht. Entweder gibt es eine zweite Tabulatur oder es stellt sich die Frage, wie kommt es zur Einigkeit in der Abweichung. Aber es gibt bei Langer und Quadt noch andere kleine Abweichungen und Differenzen.

Es fällt auch auf, das in der Tabulatur “normal geschriebene” Töne mal als Verzierung geschrieben werden. Verzierungen in der Tabulatur mal als normale Noten ausgeschrieben werden.

Ich frage mich, wieso die Abweichungen? Flüchtigkeitsfehler? (Ich bin von diesen auch nicht frei.) Nur bei Takt 19 verstehe ich die Eingriffe. Man kann die erste Hälfte des Taktes spielen. Aber es ist grenzwertig.

Wie immer meine Abschreiberei mit Faksimile zum Download. Mit einem Faksimile kann man zumindest nachvollziehen, wo ich eigenmächtig oder schlampig war.

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 22. Januar 2021 um 08:56 Uhr veröffentlicht von Stephan Zitzmann und wurde unter den Kategorien: Eingeschoben, Gitarre lernen, Gitarrenunterricht, Noten, Notensatz abgelegt. | Es gibt keinen Kommentar .