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Gitarrenunterricht in Frankfurt

Dipl.-Gitarrenlehrer Stephan Zitzmann

Audiomaterial organisieren 4 – Splittregeln

Ich gehe davon aus, dass nicht nur einmal ein aufgenommenes Stück gesplittet wird, sondern immer wieder verschiedene Stücke gesplittet werden müssen. Weiter gehe ich davon aus, dass die Stücke nach denselben Prinzipien und Kriterien gesplittet werden. Darin liegt die Chance der Automatisierung, weil es sich um wiederkehrende Abläufe handelt.

Damit dies möglich ist, muss man sich über Einiges im Klaren sein.

Wenn ich eine Audiodatei splitte, wird die entsprechende Software, die entstehenden Dateien mit dem vorgegebenen Dateinamen versehen und diese durchnummerieren.

Das ist reichlich unübersichtlich, weil damit es schwer wird, anhand des Dateinamens zu erkennen, was die Datei beinhaltet. Aber darin liegt auch eine Chance, wenn man das Ganze dementsprechend angeht.

Wie das aussieht, hängt von den genutzten Programmen ab. Ich werde dies in den nächsten Artikel beschreiben. Aber Ziel ist, dass man ein Dateiumbennungsprogramm ohne großen Aufwand nutzen kann. Solche Programme findet man unter dem Suchbegriff „Renamer“ im Netz zuhauf.

Diese Programme können bestimmte Zeichenketten aus Dateinamen entfernen, nach selbstdefinierten Regeln hinzufügen, usw. Diese Regeln kann man abspeichern und bei anderer Gelegenheit benutzen.

Das bedeutet für meinen Anwendungsfall, ich muss eine feststehende Terminologie verwenden. Da es mir um Abschnitte geht, die hierarchisch geordnet sind, ist das kein großes Problem.

Ich kann von Takten, Zweitaktgruppen, Zeilen, Phrasen sprechen. Wichtig ist, dass ich bei den einzelnen Splittvorgängen darauf achte, dass bei einer Abschnittsebene im Dateinamen eine bestimmte und unverwechselbare Zeichenkette enthalten ist, die ich später mit dem entsprechenden Begriff ersetze oder der entsprechende Begriff schon enthalten ist. Es hängt von den Programmen ab, was einfacher ist.

Wenn man mehrere Stücke bearbeitet, sollte man darauf achten, dass die Dateien eines Stückes in einem Ordner landen und die des anderen Stückes in einem anderen Ordner.

Die Ordner sollten nach den Namen der Stücke benannt werden. Das macht später in der praktischen Anwendung vieles einfacher. Bei manchen MP3-Playern die einzige Chance, damit man in den ganzen Datenmengen vernünftig navigieren kann.

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 29. Juli 2011 um 08:37 Uhr veröffentlicht von Stephan Zitzmann und wurde unter den Kategorien: Gitarrenunterricht, Software, Übematerial, Übemethodik abgelegt. | Es gibt keinen Kommentar .