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Gitarrenunterricht in Frankfurt

Dipl.-Gitarrenlehrer Stephan Zitzmann

Griffbrett verstehen

Die Idee meines Schüler, die ich unter Schülertricks 1 – Das Griffbrett leicht machen beschrieben habe, hat mich weiter beschäftigt. Ich stellte mir die Frage, ob man diese Idee nutzen könne, um das Griffbrett begreifbarer zu machen.

Mir kam die Idee, vielleicht würde es etwas bringen, wenn man die Bünde nach Tonhöhen einfärbt. Könnten die dabei entstehenden visuellen Muster hilfreich sein, das Griffbrett besser zu lernen?

Das Ergebnis sieht so aus:

Persönlich finde ich, die irreguläre Terz zwischen der g und h-Saite verhindern, dass visuell etwas entsteht, das die Funktion einer Eselsbrücke haben könnte.

Andererseits wird sinnfälliger, dass die Anordnung der Töne auf dem Griffbrett doch einer Logik unterliegt. Die obige Grafik hilft einerseits die Idee meines Schülers zu verdeutlichen.

Andererseits neigen viele Schüler, wenn sie mit den ersten hohen Tönen in den höheren Lagen zu tun haben, dazu, benachbarte Töne von Grund auf herzuleiten, anstatt von einem bekannten Ton abzuzählen. Mit dieser Grafik wird deutlicher, dass Abzählen vielleicht effektiver sein könnte und dass das auch geht.

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 7. September 2012 um 13:02 Uhr veröffentlicht von Stephan Zitzmann und wurde unter den Kategorien: Gitarrenunterricht, praktisch, Übematerial, Übemethodik abgelegt. | Es gibt keinen Kommentar .