Ist Dyskalkulie ein Hindernis ein Instrument zu lernen?

In dem Artikel „Mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie Gitarre lernen?“ habe ich die Frage gestellt und eher offen gelassen, ob Dyskalkulie ein Hindernis ist, ein Instrument zu lernen.

Ich mache jetzt etwas, was in Anbetracht von Dyskalkulie zwischen bescheuert und unverschämt schwankt. Ich werde eine mathematische Antwort geben. Aber offen gesagt, ich weiß nicht, wie ich es anders machen sollte.

Also ich bin bei dem Suchbegriff „Aldi Gitarre“ und „Dyskalkulie Instrument lernen“ auf Seite Eins von Google. Manchmal sogar das erste Suchergebnis.

Der Artikel über die Aldi-Gitarren „Die Discountergitarren bei Aldi, Lidl und Co“ bringt mir manchmal sogar Geld über das Ausschüttungssystem der VG Wort ein.

Ich habe in den letzten 90 Tagen über tausend Zugriffe auf den Beitrag über die Aldi-Gitarren gehabt, 42 auf den Artikel „Mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie Gitarre lernen?“.

Dyskalkulie sollen fünf Prozent der Bevölkerung haben. Ca. 1,7 Prozent der Bevölkerung spielen Gitarre. Gehen wir davon aus, dass sich ca. 10 Prozent für die Aldi-Gitarre interessieren. Da auf den Dyskalkulie-Artikel auch die LRS-ler zurückgreifen, schreibe ich den Menschen mit Dyskalkulie ca zwei Drittel der Zugriffe zu.

 

Wir haben

Also die doppelte Menge Menschen erzeugt einen dreißigfachen Zugriff. Das bedeutet, ca. sechs Prozent der Gitarristen mit Dyskalkulie haben Probleme, die sie vermuten lassen, dass Dyskalkulie ein Problem beim Gitarre lernen verursacht.

Jetzt habe ich noch den Artikel „Zu unbegabt für Gitarre?“. Mit dem stehe ich ganz weit vorne bei google. Dieser hat in den letzten 90 Tagen 54 Zugriffe gehabt.

Das bedeutet, ein halbes Prozent der Gitarristen empfindet den Lernprozess als problematisch. Das bedeutet aber auch, dass bei den Dyskalkuliegitarristen zwölfmal mehr Menschen den Lernprozess als problematisch empfinden, sodass sie das Internet befragen.

Das Problem ist, wenn meine Zugriffe auf den Dyskalkulie-Artikel nur von Dyskalkuliegitarristen erzeugt werden würden. Dann kann man sagen, Dyskalkulie scheint ein Problem darstellen zu können. Aber von den Suchanfragen, komme ich für alle Instrumente in Frage. Und dann könnte man sagen, Dyskalkulie ist kaum ein Problem.

Persönlich glaube ich, dass das Konzept der Notenwerte und des Zählens, um einen Rhythmus zu spielen, Menschen mit Dyskalkulie einen Stein in den Weg legen kann.

 

 

 

 

 

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 17. März 2017 um 08:17 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein, Gitarrenunterricht, Lernen abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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